Bitcoin Akzeptanz

Einen potenziellen Meilenstein in Richtung Etablierung erreichten die Kryptowährungen in der vergangenen Woche. Denn der weltweit größte Vermögensverwalter BlackRock mit einem beeindruckenden, verwalteten Kapital von mehr als 10 Billionen US-Dollar Vermögen adaptiert Kryptowährungen in Kooperation mit der US-Krypto-Börse Coinbase. Während institutionelle Investoren zu einem beträchtlichen Teil andere Assets präferieren und Kryptos nicht vorhanden respektive unterrepräsentiert im Asset-Mix sind, dürfte die neue Partnerschaft die Zugänglichkeit erhöhen.

Welche Chance bietet die Kooperation von Coinbase und BlackRock für den digitalen Währungssektor? Kommt jetzt das langersehnte institutionelle Kapital, um den nächsten Bullenmarkt auszulösen?

Coinbase kooperiert mit BlackRock: Kryptos für Institutionelle

Der US-Vermögensverwalter BlackRock hat Coinbase als Partner auserwählt, um für seine Kunden das Investieren in BlackRock zugänglicher zu gestalten. Die Kunden von Aladdin, der fortschrittlichen KI-Investment-Management-Plattform von BlackRock, können demnach über Coinbase Prime in Kryptos investieren.

„Today marks an exciting next step on our journey as we announce that Coinbase is partnering with BlackRock, the world’s largest asset manager, to provide institutional clients of Aladdin®, BlackRock’s end-to-end investment management platform, with direct access to crypto, starting with bitcoin, through connectivity with Coinbase Prime. Coinbase Prime will provide crypto trading, custody, prime brokerage, and reporting capabilities to Aladdin’s Institutional client base who are also clients of Coinbase.“

Bitcoin macht den Anfang: Roll-out in mehreren Phasen

BitcoinDen Anfang wird die wertvollste Kryptowährung Bitcoin machen, die absolut auch das größte Interesse für institutionelle Investoren ausmachen dürfte. Demnach können die Kunden von Aladdin ihre Bitcoin-Investments in Zukunft mit der Plattform managen sowie die Risiken des gesamten Portfolios managen. Denn hier kommt der Supercomputer Aladdin primär zum Einsatz.

Die Portfolio-Management-Software analysiert eine schier unermessliche Masse an Daten, um vorhandene Risiken zu evaluieren und ggf. zu hedgen. Schließlich haben die institutionellen Investoren schlichtweg nicht die Möglichkeit, Krisen auszusitzen oder das Investmentkapital so risikofreudig wie Retail-Investoren anzulegen.

Der Roll-out der Kooperation soll in mehreren Phasen erfolgen. Demnach wolle man die Plattform-Integration sukzessive vorantreiben und verschiedene Funktionalitäten den interessierten Kunden zugänglich machen.

Den BlackRock-Kunden kommt die Erfahrung von Coinbase zugute. Denn das Angebot von Coinbase Prime ist weltweit der führende Zugang für institutionelles Investieren in den digitalen Währungsmarkt – über 13.000 Kunden.

Bitcoin, Ethereum und Co.: Institutionelle setzen auf etablierte Währungen  

Potenzielle Profiteure der Partnerschaft zwischen Coinbase und BlackRock gibt es an verschiedenen Fronten.

Zum einen dürften die Big Cryptos profitieren, da institutionelle Investoren wohl kaum in kleinere Coins massiv investieren werden. Vielmehr bedarf es sowieso ggf. Anpassungen der eigenen Investment-Richtlinien, um ein wenig risikofreudiger zu investieren und digitale Assets in das potenzielle Anlageportfolio aufzunehmen. Bitcoin & Ethereum dürften die primären Profiteure eines größeren Kapitalzuflusses werden. Vieles deutet darauf hin, dass ETH nach BTC adaptiert wird.

Wenn mittelfristig nur 5 % des von BlackRock verwalteten Vermögens in Bitcoin fließt, liegt der Kapitalzufluss über der heutigen Market Cap des Bitcoins. Allerdings sollte man bei vorschnellen Käufen bedenken, dass derartige Investments möglicherweise über einen längeren Zeitraum getätigt werden und nicht jeder Institutionelle Stand jetzt gewillt ist, Kryptos aufzunehmen. Vielmehr gibt es immer noch beträchtliche Skepsis und Krypto-Bären, die ihr Kapital lieber unrentabel anlegen, statt in Kryptos investieren würden.

Zum anderen könnte die Partnerschaft mit dem global größten Vermögensverwalter auch das allgemeine Sentiment für digitale Währungen ändern. Wenn renommierte Institutionelle in Zukunft partiell in Kryptos investieren, könnte dies die Akzeptanz für digitale Währungen steigern.

B2C Presale-Tipp – Tamadoge: Meme-Coin mit Play-AND-Earn-Konzept im Beta Presale

tamadoge logo 2Privatanleger haben gegenüber institutionellen Investoren die Chance, kleine Teile ihres Portfolios risikofreudiger anzulegen und Handelsentscheidungen schneller zu treffen. Mit neuen Kryptowährungen konnte man in den vergangenen Jahren beim richtigen Coin-Picking absurde Renditen erzielen, die institutionellen Investoren wohl für immer verschlossen bleiben. Natürlich korrelieren auch die Risiken der Investments mit der möglichen Performance.

Ein neuer Presale-Coin mit starkem Upside-Potenzial könnte der Tamadoge Coin (TAMA) sein. Dabei handelt es sich um einen Meme-Coin, der mit Utility konzipiert wurde und auf das Play-2-Earn-Konzept setzt. Schließlich können die Gamer bei Tamadoge ein unterhaltsames Ökosystem finden, in welchem man sich um die Tamadoge Pets kümmern kann. Im aktuellen Beta Presale, der noch bis zum 2. September dauert, können die Anleger für 0,01 USD TAMA Token kaufen. Im Anschluss wird der Presale-Preis im General Presale um 25 % angehoben.

Mit der gewollten Assoziation zu den Tamagotchis scheint Tamadoge ein Krypto-Game, das auch über die Community heraus Nachfrage generieren könnte. Nach unseren Quellen sollen die Gründer und Entwickler bereits vorher mit anderen Meme-Coins beträchtlichen Erfolge erzielt haben. Eine KYC-Verifizierung bei Coinsniper und ein Smart Contract Audit von Solid Proof geben Early-Bird-Investoren ein noch besseres Gefühl.

Ihr Kapital ist im Risiko.


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